Was bleibt, wenn wir gehen?

Was bleibt, wenn wir gehen? Es braucht Mut, unsere wahre Zugehörigkeit zu erfahren, uns in die Wildnis zu wagen und Wildnis zu werden. Es braucht Mut, Mauern unseres Verstandes einzureißen, um aus unserem wilden Herzen heraus zu leben, anstatt aus dem konditionierten Verstand heraus, der alle Verletzungen gespeichert hat und reproduziert.

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Aufbruchsstimmung und Magengrummeln

Am 31. Dezember, eine Stunde vor Mitternacht werde ich abheben in Frankfurt. Die Vorstellung, zwischen den Jahren zwischen den Welten in der Luft zu verbringen, gefällt mir. Das habe ich noch nie gemacht! Frei nach Astrid Lindgren kann es also nur gut werden. Auf ins Ungewisse, ins neue Abenteuer.

Ich freue mich so sehr, meine beiden Pferde Don Socke und Canela wiederzusehen und mit ihnen ein neues Abenteuer zu erleben. Und ich freue mich auf meine argentinischen Freunde. Freundschaft lässt Entfernungen schrumpfen und macht die Welt kleiner.

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